FÜRTH (ava). Ein Arzt aus Fürth soll nach Ermittlungen der Fürther Kriminalpolizei seit mehr als zehn Jahren falsche Rezepte abgerechnet haben. Der dadurch entstandene Vermögensschaden belaufe sich auf mehr als 200.000 Euro.
Durch interne Recherchen einer Versicherungsgesellschaft kamen die Ermittler der Kripo dem Arzt auf die Spur. Durch fehlende Vermerke auf abgerechneten Rezepten stellte sich heraus, dass verschriebene Medikamente nicht von Apotheken an Patienten verkauft worden waren.
Gegen den Arzt und seine Ehefrau wurden Ermittlungsverfahren wegen Abrechnungsbetruges eingeleitet.
Quelle:Ärztezeitung
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